Pentagon: Flugzeugträger wurden massiv von unbekanntem Flugobjekt belagert.


Das Pentagon hat in den letzten Monaten so einiges an Material veröffentlich, dass das Thema
der Ufos zum Inhalt hatte. Manche befürchten hinter dieser „neuen Offenheit“ einen Plan.
Soll die Menschheit auf eine Begegnung mit außerirdischen Lebensformen vorbereitet werden oder geht es doch darum, die Menschen zu eigenen Zwecken damit aufs Glatteis zu führen?
Manchmal tauchen aber auch Akten auf, die auf anderem Wege an die Öffentlichkeit kommen.

Das neueste 13-seitige Dokument wurde von George Knapp, dem preisgekrönten Reporter bei KLAS-TV in Las Vegas und häufigem Gast bei Coast to Coast AM, vorgestellt.
Seine Ankündigung enthüllte jedoch nicht, wie er die Informationen erhalten hat, aber er hat mit dem ehemaligen Senator Harry Reid zusammengearbeitet, der viele Male gesagt hat, dass es beträchtliche Informationen über militärische UFO-Begegnungen gibt. Dazu gehören auch diejenigen, die 2004 von Besatzungsmitgliedern auf dem US-Flugzeugträger Nimitz, der US-Princeton und einer Reihe von F-18-Piloten gesehen wurden, die Videoaufnahmen mit ihren Kommentaren lieferten.

Über einen Zeitraum von zwei Wochen, Ende 2004, spielte ein unbekanntes Tic Tac-förmiges Flugobjekt von ca. 12 Metern Länge  Katz und Maus mit der U.S. Navy vor der Küste Kaliforniens.
Knapp berichtet auf lasvegasnow.com, dass es sich nicht um einen einzigen UFO-Vorfall handelte, sondern um eine zweiwöchige Serie von Begegnungen. Den Bericht bezeichnet er als Anomal Aerial Vehicles (AAV), aber die Presse vergab die Namen „Tic Tac UFOs“, wegen ihrer weißen länglichen ovalen Form.

In dem angeblichen Pentagonbericht heißt es:  „Die AAV sind nichts vom Menschen Geschaffenes, das den USA oder einer anderen Nation gehören könnte. Sie zeigten Geschwindigkeiten, die weitaus größer waren als alles, was bekannt war, und sie konnten sich unsichtbar machen, sowohl für das Radar als auch für das menschliche Auge. Im Grunde genommen waren sie unentdeckbar.“

Laut Knapp werden solche Behauptungen im Bericht von sieben F-18-Piloten und von Fluglotsen auf den Schiffen bestätigt, die die AAV von 18.000 Metern Höhe in Sekundenschnelle auf 15 Meter absinken sahen, wo sie dann abrupt stoppten und auf der Stelle verharrten, um dann wieder mit enorm hoher Geschwindigkeit davon zu fliegen. Dabei machten sie Flugmanöver, wie es kein bekanntes Flugzeug
zu Stande bringen könnte.
Das verhalten der Objekte soll jedoch nicht bedrohlich gewirkt haben. Sie hielten einen größeren
Abstand zu den Schiffen und flohen, wenn sich ihnen die Kampfflugzeuge nähern wollten.
Knapp sagte, dass dieser Bericht nur einer vielen Sei, die verschlossen im Pentagon liegen würden.

MM

18 Kommentare

  1. Hallo lieber Mythi, einfach super, wenn du etwas machst, dann immer hervorragend,
    eine Webseite die 100% stimmig ist, abgesehen vom düsteren nebligen Wald lach, ein Detail,
    ……die Seite, übersichtlich und einfach gestaltet ist, mit anderen Worten deine Seite genauso
    viel sprich mind 1x Tag besuchen werde, wie YT Meteoschweiz Luftwaffe und Blick Zeitung…….
    Und riesig freut, dass Du auch Berichte wie dieser vom Flugzeugträger, bringst…..
    (Militärfliegerei und Flugzeugträger eines meiner Lieblings-Interessen sind:-)))
    Zu diesem Bericht das untenstehende Zitat auch mein Kommentar gewesen wäre!!
    Zitat; Knapp sagte, dass dieser Bericht nur einer vielen Sei, die verschlossen im Pentagon liegen würden.
    Das diese Ghost-Flieger doch Respekt und keine feindlichen Ambitionen zeigen, beruhigend wirkt:-)
    Aber, wie es scheint, strikte Anweisung/Befehl, haben, weder die US-Luftwaffe noch andere Militärbasen
    in Angst oder gefährden dürfen……..trotzdem ihre fliegerische Überlegenheit aufgrund ihrer Luftwaffen Technologie, aber präsentieren dürfen, um zu sagen, schaut her, das sind mega Hammer Flieger und nicht eure mittelalterlichen Fluggeräte, however, nicht ganz stimmt, die US-Luftwaffe sich jetzt gut aufgerüstet
    hat, mit dem F-22 Raptor, F-18 Super Hornet, F-35 und der F-18 Growler sich ebenfalls unsichtbar machen. Was die Geschwindigkeit und Wenigkeit betrifft, logisch eine andere Liga und Dimension darstellt…..aber
    diese Rassen auch gerne ihre Flugmanöver und Shows zeigen, wie unsere Piloten auch:-))

    Vielen Dank für diesen Bericht lieber Gruss, und schöner Feiertag, herzlichst eve12gyg
    Mi 30.5.2018/20.25h

    1. Hallo eve12gyg 2018. Alle von Ihnen genannte Kampfflugzeuge – auch die modernen konventionellen Maschinen anderer Nationen – haben eines gemeinsam… Die Konstrukteure müssen berücksichtigen, daß ihre Maschinen von Lebewesen geflogen werden sollen. Würde man auf Piloten verzichten und die Maschinen fernsteuern oder vollrobotisch agieren lassen, wären auch irdische Maschinen in der Lage viel erstaunlichere Manöver zu fliegen.
      Da physikalische Grundsätze im gesamten Universum gleich sind, kann es sich bei beobachteten intelligent gesteuerten Objekten mit vermeintlich fortschrittlicheren Flugeigenschaften auch um unbemannte Maschinen handeln – die Massenträgheit zum Beispiel würde auch ein ausserirdischer Pilot oder ein Pilot einer Maschine aus der Zukunft nicht überleben. Die Entwickler der von Ihnen genannten Maschinen haben Jahre damit verbracht die Radarechos der Maschinen zu eliminieren. Eines der größten Probleme ergab sich beim Radarecho der Pilotenkanzeln und der Piloten selber. Kann man auf eine Pilotenkanzel verzichten entsteht hierdurch schon mal kein Echo und man erhält Platz und spart Gewicht für andere Technik.
      Im zweiten Weltkrieg fuhren Kriegsschiffe einen vorher festgelegten Zickzackkurs um Torpedotreffer von Ubooten auszuweichen – auch wenn man Uboote nur vermutete und nicht zweifelsfrei entdeckt hatte. Wenn heute ein Kampfpilot ein Flugobjekt ansteuert und es weicht aus – kann es wie vermutet eine Reaktion auf die Kursänderung des vermeintlich angreifenden Kampffliegers sein – kann aber auch nur so interpretiert werden. Tatsache ist, das anvisierte Objekt ändert den eigenen Kurs. Das kann bewußt als Flucht interpretiert werden, kann eine technische Einrichtung sein die eine Kollission automatisch zu verhindern sucht oder ein vorbestimmter Kurswechsel sein. In jedem Fall steckt eine Intelligenz dahinter.
      Wenn sie unter https://www.zeit.de/mobilitaet/2015-07/autonomes-fahren-geschichte nachlesen wann und von wem das autonome Fahren entwickelt wurde oder unter https://www.youtube.com/watch?v=-SunKztdUxM anschauen was technisch schon ende der 70er Jahre möglich war kommen Sie möglicherweise auch zu dem Schluß daß die Menschheit ausserirdische Technologie nicht benötigt um technisch „ausserirdisch gut“ zu sein.

      1. hallo zusammen,
        kann mir jemand sagen, was es bedeutet, wenn nach dem Abschicken eines Kommentars beim erneuten Anmelden steht „Dein Kommentar wartet auf Freischaltung.“ ?

        1. Wenn dein Kommentar mehr als einen Link enthält, muss er von mir freigeschaltet werden. So verhindert man, das Spam mit ewig langen Linklisten zu Hauf in den Kommentaren erscheint.
          Aber ich hatte hier gar nichts zum Freischalten.
          Deshalb weiß ich nicht, warum du diese Meldung bekommen hast.
          Mehr kann ich dir jetzt leider gar nicht dazu sagen.

          1. Hallo zusammen, vielen Dank für die Info mit den Links. Finde die Strategie auch sehr vernünftig und werde in meinen nächsten Kommentaren daran denken. Euch allen wünsche ich ein schönes Wochenende.

  2. Angenommen diese Meldungen vom Pentagon wären wirklich echt, und dazu gedacht die Menschheit langsam an die Existenz der „Besucher“ zu gewöhnen, so glaube ich auch daß die Menschheit noch zum jetzigen Zeitpunkt nicht annähernd bereit wäre für solch ein Meeting mit ihnen.
    Wir, die wir schon Probleme mit anderen Hautfarben und Aussehen haben, nicht nur das, nein…. es reicht schon nur einen anderen Glauben zu haben, das ist mehr als geistiger Dünnpfiff für die Besucher, die wissen wie alles Leben miteinander vernetzt ist, alles aus einem entsprungen ist.
    Wenn sie das ähnlich wie wir sehen würden, dann gäbe es uns sicherlich schon lange nicht mehr, oder wir wären schon lange versklavt und würden wahrscheinlich als Handelsware auf irgendwelchen außerplanetarischen Handelseinrichtungen an den höchstbietenden „Alien“ verkauft werden…
    Desweiteren hätten sie dann ja auch schon längst sämtliche Resourcen der Erde ausgeschlachtet.

    Und jetzt soll diese Spezies Mensch tatsächlich, eine völlig andere Spezies, mit evtl. absolut anderem Aussehen, (vieleicht auch etwas bedrohlich, owohl sie es höchswahrscheinlich aus den zuvor genannten Gründen nicht sind), und Fähigkeiten haben wie wir sie uns in unseren kühnsten Träumen nicht vorstellen können, und vor allem, denen wir praktisch KOMPLETT ausgeliefert wären, da wir nicht die geringste Chance in einem geistigen wie auch kriegerischen Konlikt mit ihnen hätten einfach akzeptieren, und „Friede Freude Eierkuchen“ mit uns zusammen leben.
    Wir, die wir schon ein Problem damit haben wenn ein anderer Mensch ein Kopftuch trägt, oder ähnlichem unwichtigen dass wir zu unserem Stein des Anstoßes machen.
    Ich glaube zur jetzigen Zeit würde eine Zusammenkunft zwischen evt. Zeitreisenden, Außerirdischen oder auch Dimensionsreisenden, man weiß ja nicht wirklich was sie sind, ziemlich in die Hose gehen.
    Es würde nach der anfänglichen Euphorie und Freude über die Besucher, höchstwahrscheinlich eine Massenpanik auftreten, und ich möchte nicht wissen wie alle die bis jetzt schon bewaffnet sind, höchstwahrscheinlich aus purem Misstrauen, Paranoia und Angst vor deren Fähigkeiten, reagieren würden. Auch religiöse Fanatiker wären sicherlich ein Problem, nicht auszudenken wenn die Besucher zb. offenbaren würden daß sie uns in der Vergangenheit gentechnische Schützenhilfe geleistet hatten und aus dem „Affen“ der wir einmal waren, Menschen gemacht haben, und wir zum Teil ihre Nachfahren wären, hmmm ob die das zur heutigen Zeit einfach so hinnehmen würden glaube ich kaum.

    Lerne im kleinen und du bist bereit für das Große, ist meine Devise, will heißen, wenn wir nicht gelernt haben auf unserem Planeten mit all dem Hass, der Gier, und Vorurteilen gegen andere abzuschließen, und den Wert des Lebens selbst an die erste Stelle stellen, dann haben wir auch nicht das Recht uns im Universum mit anderen völlig unterschiedlichen Lebensformen einzulassen und auszutauschen.
    Aus diesem Grund halte ich eine gewollte Zusammenkunft der „Besucher“ in absehbarer Zeit für nicht möglich, weiterhin hier und da vermehrt Präsenz zeigen, ein Umdenken in vielen Köpfen der Menschen ist auf jeden Fall dadurch zu beobachten…… und vielleicht nur noch ein paar wenige Generationen… wer weiß?
    LG an alle hier 🙂

    1. andererseits… was hat man davon wenn man jemanden dazu erzieht alles und jeden so zu akzepieren wie er oder es ist?… richtig! jemand völlig passiven der in allem nur das gute sehen will und alles mit sich machen lässt weil die vermeintlich höher entwickelte spezies ich schon irgendwas dabei denkt. diese denkweise ist gefährlich. unser argwohn gegenüber allem fremden und ungewöhnlichen wurde uns von der natur anerzogen weil es uns hilft im zweifel vorbereitet zu sein und im ernstfall eventuell zu überleben. technisch höher entwickelt als die menschheit zu sein heißt nicht automatisch auch geistig und kulturell höher entwickelt zu sein. ☝️

    2. Ob der Bericht des Pentagons echt ist kann ich nicht sagen. Der folgende Bericht ist echt und kann nachgeprüft werden :
      Das Forschungsschiff Kaiyo Matu der japanischen Fischereibehörde dokumentierte 2 UFO – Sichtungen. Die erste Sichtung erfolgte am 18. Dezember 1984. Die genaue Position war um 0.00 Uhr 53 Grad 45.87′ Süd, 64 Grad 37.0′ West. am Abend des 21. Dezember 1986 erfolgte die zweite Sichtung. Die genaue Position zu Mittag jenes Tages: 25 Grad 50.6′ Nord, 166 Grad 10.7′ Ost, 570 km nördlich der Wake- und 1400 km westlich der Midway-Inseln. Name, Alter, Funktion auf dem Schiff und Borderfahrung aller fünf Zeugen sind wie folgt:
      1. Mikio Naganobu (Verfasser des Berichts), 33 Jahre alt, jener Zeit Mitarbeiter des Ozeanographischen Instituts der Universität Tokio, im Außendienst tätig, Doktor für Landwirtschaft.
      2. Kenji Funato, 34 Jahre alt, zweiter Navigationsoffizier, zehn Jahre Erfahrung an Bord von Schiffen.
      3. Tadashi Saito, 48, Steuermann, 32 Jahre Borderfahrung.
      4. Junji Takaoka, 35, Steuermann, 15 Jahre Borderfahrung.
      5. Hideaki Yamada, 21, zeitweiliges Besatzungsmitglied, Student am Shimonoseki College für Fischereiwesen im 4. Studienjahr.

      Bei der zweiten Sichtung waren folgende Zeugen zugegen:
      1. Youji Sasaki, 39 Jahre alt, zweiter Chefnavigator, 18 Jahre Borderfahrung.
      2. Masaaki Shimojo, 27 Jahre alt, dritter Navigationsoffizier, 2 1/2 Jahre Borderfahrung.
      3. Mikio Takayanagi, 40 Jahre alt, Steuermann, 22 Jahre Borderfahrung.
      4. Masanobu Muratsuka, 32 Jahre alt, Matrose, 14 Jahre Borderfahrung.
      Mikio Naganobu, der Verfasser des ersten in SCIENCE abgedruckten Berichts, war diesmal nicht anwesend, untersuchte jedoch später den Fall und verfaßte auch darüber einen Bericht. Ein kurzer Auszug aus dem Bericht:
      Da das unbekannte Objekt offenbar durch die Luft geflogen war, hätte man möglicherweise annehmen können, es wäre ein Flugzeug gewesen. Aus folgenden Gründen kamen sie jedoch zu dem Schluß, daß es sich nicht um ein Flugzeug gehandelt haben konnte:
      1. Die Echos auf dem Radarschirm waren viel größer als die von Flugzeugen. Da ein Flugzeug ziemlich klein ist, wird es normalerweise auch auf dem Radarschirm relativ klein und schwach wiedergegeben.
      2. Die Geschwindigkeit der Bilder war viel größer als die von Flugzeugen: ungefähr 5000 km/h. Außerdem hatte sich das Objekt mit dieser hohen Geschwindigkeit dem Schiff genähert und dann plötzlich seinen Kurs nahezu umgekehrt. Solche Manöver können herkömmliche Flugzeuge keinesfalls ausführen.
      3. Wenn die Objekte Flugzeuge gewesen wären, hätte man ihre Positionslichter sehen müssen. Es konnten aber keine Lichter wahrgenommen werden. Außer in Kriegszeiten müssen alle Flugzeuge, sogar die Militärmaschinen, nachts mit Lichtern fliegen. Was Lichter auf See betrifft, so müssen alle Schiffsbesatzungen ausreichende theoretische Kenntnisse und praktische Erfahrungen erwerben, um solche Lichter schnell erkennen zu können, damit gemäß den Vorschriften Kollisionen verhindert werden. Doch auch solche Lichter konnten während dieser Ereignisse nicht entdeckt werden.
      4. Wenn die Objekte Flugzeuge gewesen wären, hatte man bei ihrer Annäherung bis auf eine Distanz von 2,5 km ihre Motoren hören müssen. Doch es wurden keine Geräusche wahrgenommen, außer in dem Moment, als das Objekt direkt über das Schiff hinwegflog.
      5. Unmittelbar nachdem das Objekt über das Schiff hinweggeflogen war, konnte ein Besatzungsmitglied einen seltsamen, horizontalen Blitz sehen. Erscheinungen dieser Art treten bei Flugzeugen nicht auf.
      Ausgehend von den obengenannten Punkten kann festgestellt werden, daß die unbekannten Flugobjekte, die sich dem Schiff KAIYO MARU genähert hatten, offenbar von herkömm-lichen Flugzeugen gänzlich verschieden waren. Am 2. und 3. Januar 1987, als das Schiff KAIYO MARU vor der Küste Kaliforniens kreuzte und Untersuchungen für Fischerei-zwecke vornahm, flog ein großes Patrouillenflugzeug vom Typ P3-C der US-Marine auf das Schiff zu und 5- bzw. 3mal darüber hinweg. Dabei waren die Motorengeräusche trotz der kurzen Zeit deutlich zu hören und seine Form klar zu erkennen. Die großen Unterschiede zwischen den Bewegungen des Flugzeugs und denen der unbekannten Objekte, die sich der KAIYO MARU genähert hatten, waren offensichtlich.

        1. Hallo zusammen…
          Es gibt weltweit abertausende sehr gut dokumentierte Berichte über UFOs die alle leicht überprüfbar sind. Ich möchte hier nur zwei Fälle nennen.
          Die Geschichte des iranischen Kampfpiloten Parviz Jafari von 1976 wird wohl den meisten „UFO-Jägern“ bekannt sein. Seit etwa 2004 häufen sich die Ufo-Sichtungen der iranischen Luftwaffe aber schon extrem. Seit diesem Zeitraum stehen rund um die Uhr Alarmrotten von Abfangjägern bereit um amerikanische Drohnen abzufangen, deren Aufgabe es ist das iranische Atomprogramm aufzuklären. Dabei begegnen sie immer wieder Fluggeräten, die nach Meinung der iranischen und russischen Miltärs nicht mit bekannten Fluggeräten vergleichbar sind. Im Jahr 2012 ist eine iranische F14 beim Abfangen eines nicht identifizierten Objektes explodiert. Was an diesem Fall interessant ist ist die Tatsache daß am selben Tag ein Airbus beim Landeanflug etwa 20 Kilometer östlich vom Flughafen Glasgow nur um haaresbreite einem Zusammenstoß mit einem UFO entging. Die Flugsicherung hatte nichts auf dem Radar, aber die Crew war sich einig, daß das Objekt sehr groß gewesen sei und kerzengeradegrade unter dem Flugzeug durchschoß. Die Geschichte wurde von UK Airprox Board untersucht. Was es letztlich gewesen ist was da rumflog konnten sie nicht feststellen, sie konnten nur herkömmliche bekannte Flugzeuge ausschließen. Bemerkenswert ist auch hierzu die Aussage von Richard Deakin. Der Chef der zivilen britischen Luftaufsicht (National Air Traffic Services, NATS) sagte daß sie monatlich UFOs orten. „Es gibt immer wieder Objekte, die wir orten, deren Verhalten nicht den normalen Fug- und Verkehrsmustern entsprechen und das nicht nur aus britischer Sicht sondern auch, was die Eigenschaften von Fluggeräten aus anderen Ländern anbetrifft. Allerdings muss ich sagen, dass ich darüber nicht oft spreche.“ Das vollständige Interview mit Richard Deakin („The man in charge of UK air traffic control“) läßt sich leicht im Netz finden.
          Seit mehr als 4 Jahrzehnten befasse ich mich mit diesem Thema und bin längst über das bloße Sammeln und Prüfen von Berichten drüber hinaus. Denn es bringt uns nicht wirklich weiter den Berg an bestätigten Fällen stetig anwachsen zu lassen. Interessanter ist das Verhalten der Objekte die nachweislich als Sichtungen von Zeugen und technischen Mitteln bestätigt sind, die Spuren hinterlassen, die wissenschaftlich geprüft wurden. Und das von mehr als 20 Nationen weltweit. Alleine aus dem Verhalten könnte man verschiedene Theorien über Herkunft und Agenda der Objekte ableiten. Daß diese Objekte intelligent gesteuert sind und eine eigene Agenda haben ist völlig klar. Aber gerade diese eigene Agenda macht eine Überprüfung sehr schwer. Es müßten die unterschiedlichsten Wissenschaften hierbei zusammen an der Lösung des Phänomens arbeiten. Doch schon 1978 hat Grenada einen Resolutionsentwurf zur Gründung einer UFO-Behörde auf Ebene der Vereinten Nationen eingebracht der damals von der Bundesregierung nicht gewollt war. Aus welchen Gründen auch immer. Und so wird es wohl noch eine Weile dauern bis man dem Geheimnis der UFOs auf die Schliche kommt und die Ergebnisse der Öffentlichkeit präsentiert.

          1. Ich habe mich auch lange mit dem Ereignis in der Tunguska befasst und dabei bemüht keine Hypothese auszuschließen. Leider habe ich den Berichten der russischen Forscher und den Berichten der Ewenken etwas zu wenig Bedeutung beigemessen. Das änderte sich als ein Bericht des Radiosenders Deutsche Welle im September 1991 über einen mysteriös verlaufenen Kernwaffenversuch in der Gegend von Tunguska über den Äther ging. Von da an habe ich wieder weiter nach Hinweisen gesucht und in ausländischen Berichten das folgende gefunden.. (Professor Weber of Kiel University observed unusual regular periodic deviations of the compass needle. This effect was repeated each evening from 27 June through 30 June 1908. The recordings looked like geomagnetic storms, usually associated with solar electrical activity. This time the approaching comet was the most likely source of the electrical disturbance. The duration of the storms indicates that comets are a copious source of electrons. That is, comets are highly negatively charged with respect to the inner solar system. Their influence can be vastly greater than mere gravitational and inertial considerations would suggest). Und in einem fast gleichlautenden Bericht… (Il professor L. Weber dell’ Università di Kiel osservò deviazioni regolari, periodiche e inusuali dell’ago della bussola. Questo effetto si ripeté ogni pomeriggio dal 27 giugno fino al 30 giugno 1908 (il giorno dell’evento). Le registrazioni sembravano quelle di tempeste geomagnetiche, in genere associate con l’attività elettrica solare, che però non erano previste per quel periodo. Da cosa furono generate queste anomalie: un altro effetto collaterale dell’impianto siberiano?) Auf deutschen Seiten fand ich dann… (Professor Weber, der in einem Labor an der Universität in Kiel an den drei Tagen vor dem Auftauchen des Tunguska-Objekts eine starke geomagnetische Störung beobachtete, die endete, als der riesige Bolid über der zentralsibirischen Hochebene explodierte).
            Die Unstimmigkeiten in den Augenzeugenberichten zum Beispiel… so wurden zum selben Zeitpunkt an unterschiedlichen, weit von einander entfernten Orten in Sibirien Objekte in der Luft gesichtet, die alle auf verschiedenen Bahnen, jedoch auf das selbe Ziel zusteuerten – was zu der Hypothese führte, dass dort womöglich ein Raumschiff über der sibirischen Taiga manövrierte. Und die von Kiel gemessenen Elektromagnetischen Störungen und die Erkenntnisse der russischen Forscherin die über Anomalien bei Uhren und der Psyche berichtet machen da schon sehr nachdenklich. Vielleicht ist dort wirklich irgend eine Anlage tief unter der Erde in Betrieb deren Ursprung und Zweck man nicht kennt…
            In den fünfziger Jahren sollen die Sowjets ein Auge auf die Region geworfen haben, vermutlich, weil sie an ihren Nordrändern so dünn besiedelt war, und führten dort eine Reihe atomarer Tests durch. Eine dieser Explosionen erwies sich als äußerst mysteriös, und ausländische Experten rätseln noch immer darüber. Berichten des Radiosenders Deutsche Welle aus dem September 1991 zufolge, überstieg das Ausmaß der Detonation einer 10-Kt Nuklearbombe, die 1954 getestet wurde, aus unerklärlichen Gründen die Berechungen um das 2.000 oder 3.000fache. Wie seismographische Stationen weltweit registrierten, erreichte sie 20-30 Megatonnen. Die Ursache dieser enormen Diskrepanz zwischen der Berechnung und der tatsächlichen Stärke der Explosion ist nach wie vor unklar. Die Nachrichtenagentur TASS verkündete, man habe eine Wasserstoffbombe in der Luft gezündet, was sich später jedoch als Fehlinformation herausstellte.

  3. Wann bekennen sich die Regierungen endlich dazu das bereits seit Jahrzehnten Kontakt und Informationsaustausch mit extraterrestrischen Lebensformen existiert . Es ist doch mehr als offensichtlich dass der technische Fortschritt in den letzten 100 Jahren nicht allein auf unseren Mist gewachsen ist. Sonst hätten wir bis dorthin deutlich mehr nutzen müssen als Pferde und Dampfmaschinen . Es wäre ja auch nicht schlimm aber dieses ewige Abstreiten und Leute als unglaubwürdig oder gar als Verschwörungstheoretiker abzustempeln finde ich furchtbar. Kurz zu dir Mythischer Herr und Meister, ich finde diese Website eine Mega gute Idee und viel Erfolg mit all deinen Projekten

    1. hallo Pasionata,
      aus deiner Frage wann sich Regierungen dazu bekennen dass ein Informationsaustausch mit Aliens stattfindet lese ich heraus, dass du der Meinung bist Regierungen wären stets zeitnah über alles informiert. An einem Beispiel möchte ich dir zeigen dass dem definitiv nicht so ist…
      Am 16. Juli 1945 fand im Rahmen des Manhattan – Projektes der erste Kernwaffentest – der Trynity – Test statt. Weder der damalige Präsident noch der Kongress hatten davon eine Ahnung. Das kannst du nachprüfen – das ist genau so gewesen. Die Geheimhaltung funktionierte so perfekt obwohl eine große Anzahl an Wissenschaftlern und Ingenieuren an diesem Projekt gearbeitet haben. Alle hielten dicht und als der erste Versuch funktionierte wurde der Präsident informiert. Erst darauf hin wurde beschlossen am 06. August und am 09. August 1945 zwei Angriffe auf Japan mit Kernwaffen durchzuführen.
      Regierungen kommen und gehen und ob sie wirklich stets aktuell über alles informiert werden halte ich für mehr als fraglich.

      Ich ärgere mich genau wie du darüber, daß die Tageszeitungen keinen Bericht über UFO`s raushauen können ohne die Geschichte lächerlich zu machen. Aber eines möchte ich den Tageszeitungen doch zugute halten…
      Mit dieser Vorgehensweise verhindert man eine unnötige Panik. Das mag dir vielleicht übertrieben erscheinen, aber aus Vorfällen aus der Vergangenheit kann man schön belegen, dass Panik schneller verursacht wird, als man so denkt.
      Recherchiere mal über das Thema der Geisterraketen in Schweden. Was da von den Tageszeitungen angerichtet wurde nur um die Auflagen der Zeitungen zu erhöhen ist schon mehr als grenzwertig gewesen. Da wurde mit Absicht soviel Unsinn hineingedichtet was bei der Bevölkerung zu Angst führte. Die Angst kann man verstehen, wenn man sich anschaut wann das war und wie wahrscheinlich eine Fortsetzung des Krieges war – aber diesmal zwischen USA und UDSSR. Oder denke an das Hörspiel von Orson Welles – Krieg der Welten.. Panik bei der Bevölkerung… Und was Panik angeht – davor sind auch anscheinend hartgesottene Militärs nicht verschont.. Am 25. Februar 1942 ballerten in Los Angeles aus reiner Kriegshysterie die Flugabwehrkanonen über Tausend Schuss in den Himmel auf ein unidentifiziertes Flugobjekt. Dabei wurden 6 Zivilisten getötet und ne Menge an finanziellem Schaden angerichtet.
      Mir ist es also lieber die Medien machen das Thema lächerlich als eine unnötige Panik zu verursachen.

      Und manchmal sind doch Berichte von Tagezeitungen – wenn auch nicht bei uns – ein Anlass herzhaft zu lachen. Wenn Enten von Aliens entführt werden… Ich habe mich darüber köstlich amüsiert.

  4. hmm… was dieses unsichtbar machen angeht… das könnte eine art polarisierte phasenverschiebung sein. das müsst ihr euch so ähnlich wie einen venezianischen spiegel vorstellen nur etwas komplizierter. es ist eine doppelwandige blase. die erste wand befindet sich in unserem universum. die zweite wand auch. der raum dazwischen befindet sich allerdings in einem anderen universum oder im hyperaum oder wie auch immer man es nennen will.

  5. spätestens wenn privatwirtschaftlich geführte Unternehmen Kurztrips um den Mond anbieten können wird es mit eventuell geheim gehaltenen Geschichten um die Ufos und den Mond schwierig. Und es ist absehbar dass es soweit kommen wird. Und dann werden Privatleute Bilder von der Mondoberfläche machen oder Fotos in der Umlaufbahn der Erde und dem Mond , die man nicht verheimlichen kann. Vielleicht trägt dieser Gedanke dazu bei, dass man beginnt mehr und mehr zu veröffentlichen…

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