Redet dein Kind mit seinem Stofftier? Pass besser auf!

Nein, ganz so schlimm ist es dann doch nicht. Es sei denn, es läuft so, wie in dem Video weiter unten.
An dessen Echtheit darf man natürlich zurecht zweifeln. Aber wer weiß, wer weiß……. 🙂

Es gibt aber genug Situationen, bei denen es einem Kalt den Rücken runter laufen kann, wenn die lieben Kleinen einen Spruch los lassen. So wie der Mutter, die mit ihrer kleinen Tochter mit dem Auto unterwegs war und die Tochter plötzlich fragte, „Weißt du noch, als ich deine Mutter war?“
Man muss glaube ich nicht erklären dass die Mutter der Kindsmutter vor der Geburt der Kleinen bereits verstorben war. Da kann man sich zurecht fragen, wie kommt so ein Kind auf so einen Satz?
Aber ich habe da auch selbst schon einmal etwas erlebt. Ein Freund von mir hat einen Sohn.
Der Vater meines Freundes war bereits verstorben. Und sein kleiner Sohn, der jetzt 3 Jahre alt ist, hat sehr viele Eigenschaften von seinem Uropa, also dem Opa meines Freundes. Eines Tages bin ich mit meinem Freund, seiner Frau und dessen kleinen Sohn spazieren gegangen. Als wir an einem Friedhof vorbei kamen, schaute der Kleine auf den Friedhof und sagte, „Mein Sohn liegt auch hier begraben.“
Und tatsächlich liegt dort der Vater meines Freundes im Grab. Und das wäre ja der Sohn des Uropas des Kleinen, mit dem er so viele gemeinsame Charaktereigenschaften hat. Spooky! Aber auf die Nachfrage wie er das denn meinte, sagte er nichts und hüpfte ein paar Meter nach vorne, um dann auf den Spielplatz zu laufen. Schon seltsam.
Richtig gruselig ist die Erzählung einer Mutter in einem Forum. Demnach ist das Gespräch mit ihrer
3jährigen Tochter wie folgt abgelaufen:
Tochter: „Mami, wer ist eigentlich der der dunkle Mann?“
Mutter: „Welcher dunkle Mann?“
Tochter: „Der Nachts immer vor eurem Bett steht und euch ansieht.“

Da bekommt der Spruch „Kindermund tut Wahrheit kund“ doch gleich etwas gruseliges oder? 🙂

14 Kommentare

  1. Ein sehr interessantes Thema, um Re-Inkarnation geht. Der Autor Ian Stevenson in seinem Buch
    „Reinkarnation in Europa -Dokumentierte Fälle- beschreibt, einige Fälle daraus gelesen habe!

    Der bekannte US-Fall, (wo du, in einem älteren Beitrag auch erwähnt hast) von dem kleinen Jungen, der sich an alle Details erinnerte, als er mit 22 Jahren als Pilot in den 1942 ? von den Japaner abgeschossen worden ist, und über 50 Jahre später als James 3 am 10.4. 1998 Jahre, wieder geboren, und Dank seinen liebevollen, und klugen Eltern, dieses Trauma aufarbeiten konnte, und sein Vater herausfinden konnte, dass sogar einer seiner Kameraden Jack Larson über ein halbes Jahrhundert, noch am Leben war, auch wenn schon älter, sein Sohn James, sofort wieder erkannt hat! Wenn das einem selber passieren würde, im ersten Moment schon etwas irrational anfühlen würde! Für mich ganz klar, kein Zweifel und 100% stimmig ist, und diese Geschichte ja explizit beweist!

    Und wenn es um Reinkarnation um Kind, Vater, Sohn, Tochter und Mutter geht, nochmals ein Grad spannender wird!

  2. Am gruseligsten fand ich als ich als Teenager mit meinen Eltern an einer McDonald’s Filiale vorbeigefahren bin und meine damals noch ziemlich kleinen jüngeren Geschwister auf der Rückbank anfingen im Chor immer wieder zu rufen „McDonald’s ist einfach gut“.

  3. Warum es diese Reinkarnationen gibt, auch ein logischer und wichtiger Grund dafür gibt;

    Kenne ein Töff-Kollege, Jahrgang 1972 er lebt seit „seinem 3. Lebensjahr“ bei seiner deutschen
    Grossmutter, die nach dem Krieg, ein Schweizer in Deutschland kennengelernt und geheiratet hat,
    einige Jahre noch in Deutschland gelebt und später in die Schweiz gezogen sind. Ihre Tochter, also die Mutter/Vater vom Kollege, immer in Deutschland mit dem anderen Sohn geblieben sind.
    Mein Kollege auch nie verheiratet, oder eine echte feste Beziehung hatte. Seine Grossmutter jetzt 95 Jahre alt, letztes Jahr auf dem Flugplatz kennengelernt, und wir uns super verstanden haben, sie 100% geistig topfit und auf gleicher Wellenlänge waren; sie erzählte, auf dem Militärstützpunkt in Ramstein als Sekretärin nach dem Krieg und später für ein paar Jahre auch in Amerika im Pentagon gearbeitet habe!

    Jetzt aber darum geht, warum ein Enkelsohn seit 43 Jahre mit seiner Grossmutter zusammen lebt! Und eine herzliche Beziehung pflegen und gut harmonieren! Wie ist das möglich, dass in einer Konstellation mit Enkelsohn und Grossmutter über 4 Jahrzehnt eine Beziehung funktioniert? Grund und Link in einem vorherigen Leben zu finden, sein könnte, damals auf der Seelen-Ebene beschlossen haben, in einem späteren Leben, zusammen zu kommen, weil in vorherigen Leben z b als Mutter und Kind immer wieder getrennt worden sind, und diese Zeit heute, die sie damals nie hatten, für beide in diesem Leben in dieser Konstellation, für beide in ihrer Seelen-Entwicklung wichtig war, erleben zu können! In welcher Rolle ob Grossmutter/Enkel oder Mutter/Sohn von den Gefühlen her keine Rolle spielt. Und in diesem Fall,
    eher unwahrscheinlich, dass es bei ihm (meinem Kollegen) und seiner Grossmutter, um eine frühere Liebesbeziehung die sie nicht ausleben konnten, gewesen sein könnte!…..wie dem auch sei………

    Bei Menschen, die zu Eltern- oder Grosseltern/Geschwister eine innige Beziehung haben, Verständnis
    zu zeigen, immer angebracht ist/wäre, weil uns als Ausstehende ja meistens das Wissen über die wahren Hintergründe fehlt! Mir, auch diese Geschichte wieder zeigt und Beweis ist, dass, die gleichen Seelen
    auch wieder als Mensch geboren werden können!

  4. Also Gruselig finde ich solche Erinnerung an frühere Leben nicht. Vermutlich auch, weil ich es als Tatsache angenommen habe, und für mich so etwas keine Frage mehr ist. Ob es nun um Menschen oder Tiere geht.
    Ein direktes Erlebnis habe ich bisher bei Kindern auch nicht gehabt. Erinnere mich aber gut daran, dass ich mal als Grundschülerin mal einen Klassenausflug in den Harz gemacht haben, um dort ein Bergbau-Museum zu besuchen. Es stellte vor allen die Zeit da, als die Stollen noch klein und Eng waren und alles mit der Hand gemacht wurde. Also keine Sprengungen. Wir waren in einen Modellstollen drin. Und ich habe Angstzustände bekommen, es war Grauenhaft! Naja… zu früheren Zeit sind oft Menschen dort verunglück, auch Kinder. Wer weiss?? keine aus der Klasse hatte solche Angst bekommen – nur ich.

    Mein Mann ist in Homburg Niederrein aufgewachsen. Als er noch ein Kind war, hat er dort immer eine bestimmte Treppe gesucht und fragte seine Eltern danach. Die meinten dass er sich kaum daran erinnern könnte… diese Treppen gab es aus den ersten Weltkrieg, aber stehen lange schon nicht mehr.

    Als guten Spielfilm zu den Thema kann ich nur „Yesterday’s Children“ vorschlagen. Der auch nach einer wahren Begegebnheit ist. Auch wenn sie die Frau von England nach den USA versetzt haben… naja irgendwie Typisch. Aber der Rest Stimmt.
    https://www.youtube.com/watch?v=qa91gfuvUN8

  5. Zum „Fall James Leininger“, dieser Name von Anfang an bekannt vorkam, in der Schweiz aber mit Liniger ausgesprochen wird, und tatsächlich dieses Namengeschlecht in der Region Basel gut bekannt ist, in Deutschland noch viel mehr vorkommt. Heisst, die Vorfahren von James der jetzt im 2018, 20 Jahre alt geworden ist, sein Vater bzw seine Vorfahren deutsche (od Schweizer) Wurzeln haben! Der Vater Leininger das „vorherige Leben“, seines Sohnes James, was seine militärische Laufbahn betrifft, ja explizit und akribisch recherchiert hat, und „welches Volk ist bekannt für Genauigkeit ?? das sind vorrangig die deutsch Deutschen und schweiz/(deutsch) Schweizer!

  6. Zu ReInkarnation kann ich 2 Geschichten beisteuern, die ich selber erlebt habe:
    Als ich gerade 18 war, durften meine Eltern mir endlich nicht mehr verbieten, nach Holland zu fahren und einen Coffeeshop zu besuchen.
    Ich also mit 2 Freunden ins Auto und los gings – na ja, erst mal holte mein Dad die beiden Jungs wieder aus dem Auto, ließ sich ihre Ausweise zeigen und schrieb zur Sicherheit die Daten ab – aber dann gings los!
    Endlich in Holland, in einem kleinen Nest hinter Zandfort kam dann der Coffeeshop, den meine beiden Kumpels schon kannten. Und dann – ganz komisch – ich war von der ersten Sekunde an davon überzeugt, dass ich das Haus kannte, dass ich da schon mal gewesen war! Eine alte Holztheke, ein relativ kleiner Gastraum, die kleinen Fensterchen und sogar der Geruch…, ich war da schon mal.
    Irgendwann sagte ich zu meinen Freunden, wenn ich es nicht besser wüsste, ich könnte schwören, dass ich hier schon mal war, früher stand in dem kleinen Nebenraum (den es gab, aber die Tür war zu) noch ein Klavier.
    Meine Freunde fragten dann den Wirt, ob er eventuell wüsste ob früher in dem Raum hinter der Tür früher ein Klavier gestanden hätte und er sagte, dass steht da immer noch, hier hat sich seit 100-150 Jahren nichts verändert! Er zeigte uns dann den Raum und er sah genauso aus, wie ich ihn im Kopf hatte, mitsamt dem Klavier! Wir einigten uns dann darauf, dass ich als kleines Kind schon mal dagewesen sein muss und ich mich einfach nicht mehr erinnern könnte.
    Allerdings schworen meine Eltern hinterher Stein und Bein dass ich zu 100% noch nie in Holland war! Und ich bin bis heute nicht drauf gekommen, woher ich diesen Laden kannte!
    Jahre später saß ich mit meinem damals 3 jährigen Sohn am Domvorplatz (Köln) auf einem Mäuerchen mit Blick auf den Dom. Die Sonne schien, er schleckte ein Eis schaukelte mit den Beinen und fragte mich plötzlich : „Boah Mama, weißt du noch, als wir da gebaut haben, das war ne Arbeit.“ Ich guckte und offensichtlich meinte mein Sohn den Dom.
    „Wann haben wir denn da gebaut?“
    „Ja schon mal, als wir noch Männer waren“
    Ich muss zugeben, als braves katholisches Mädchen hatte ich von ReInkarnation so gut wie noch nie gehört, irgendwie hatte ich so ein rudimentäres Halb-, bzw. Nichtwissen, dass Inder keine Kühe essen, weil sie glauben, dass sie im nächsten Leben selber eine werden könnten, oder ihr verstorbener Opa eine sein könnte…. so ungefähr…
    Dementsprechend war ich natürlich heillos überfordert, mit dem Gedanken, mein Sohn und ich wären schon mal „Männer“ gewesen und muss dann so etwas Intelligentes wie „häää???“ von mir gegeben haben. Mein Sohn beharrte dann noch ein paar mal darauf, dass wir schon mal Männer waren, er wurde richtig sauer und konnte nicht verstehen, dass ich das schlichtweg nicht mehr wusste.
    Danach hat er allerdings nie wieder was in dieser Richtung von sich gegeben….

    1. @Lora……..einfach toll, ihre Geschichte wieder so Beweise die auch berühren, wenn man darüber nachdenkt, dass Männer extrem schwere Arbeit für den Dom einem Monsterbau, leisten mussten, und
      für ihren Sohn immer noch präsent war.

      Wie es scheint, eine konstante Gegenwart gibt, wo alle erlebten Erfahrungen im Bewusst–Sein präsent sind, nur der physische Körper anders geboren!

      Und je nach Stärke einer Psyche, wenn es um schmerzvolle Erfahrungen aus früheren Leben geht, die
      Psyche diese präsente Gegenwart, auch ausblenden kann, und abwartet bis die passende Konstellation sprich Lebensumstände gegeben sind, um das jeweilige Trauma verarbeiten und abschliessen zu können! wie z b im Fall James Leininger, in seiner Historie, 50zig „irdische Jahre“ später, seine jetzige Mutter und Vater vorher gebrieft hatte, bevor seine Mutter mit ihm schwanger geworden ist!

      Auf jeden Fall immer sehr spannend auch von anderen Menschen Geschichten lesen/hören zu können!

      1. Seit der Geschichte sind ja einige Jahre vergangen, mittlerweile halte ich den Gedanken an Wiedergeburt nicht mehr für abwegig, sondern eher sogar für wahrscheinlich.
        Was an der Geschichte mit meinem Sohn für mich wirklich verblüffend ist, dass er anscheinend mich, seine Mutter ganz eindeutig als ehemaligen männlichen Arbeitskollegen erkennen konnte! Ich frage mich oft was es sein könnte, woran er mich erkannt hat…, warum er sich so sicher sein konnte, dass ich es war, als wir „schon mal Männer waren“. Und wenn es so sein sollte, dass man immer wieder in Konstellationen zurückkommt, in denen man im Vorleben versäumt hat, Dinge zu klären, oder sich gegenseitig Verletzungen zugefügt hat, die man im Jetzt klären sollte, dann würde mich wirklich interessieren, was damals los war!

  7. Mitte 1985 bis Mitte 1987 lebte ich in Jakarta, und litt zunehmend unter Heimweh. Manchmal half es schon, wenn ich mir, z.B., eine Pfanne Bratkartoffeln zubereitete…
    Was ich mir öfters gönnte, war abends eine Tasse heiße Milch mit Honig. Der Duft und der Geschmack lösten ein Urbehagen in mir aus, ein echtes, absolutes „wie-früher“-Gefühl…. Erst als ich wieder in Deutschland war, ging mir auf, daß das keine Erinnerung aus diesem Leben sein konnte. Haut auf der Milch war mir ein Gräuel, Milch kannte ich mit Kaba, und jeder äußerte negative Meinungen zum Thema „Milch mit Honig“. Wenngleich ich als Kind schon neugierig darauf war, redete es mir damals jeder aus. An Wiedergeburt glaubte ich eigentlich schon lange, behielt das im katholischen Ambiente meiner Kindheit eher für mich. Erst diese Milch-mit-Honig-Beiläufigkeit vertiefte diesen Eindruck….
    Mitte 1992 bekam ich meinen Sohn. An dieser Stelle muß ich erwähnen, daß ich einen sagenhaft tiefen Schlaf habe, als Wachhund wäre ich eine echte Fehlbesetzung! Der Vater meines Sohnes war als Schiffer eh selten daheim, meinen Sohn ließ ich grundsätzlich bei mir im Bett schlafen, das eigentlich eine dicke Matratze war. So konnte sich mein Sohn bemerkbar machen, wenn er vor mir wach war, indem er mich an den Haaren zog, bis ich wach war. ( Auch mein Hund, den ich später hatte, lernte irgendwann, daß er mich nicht mit Bellen wecken konnte… )
    Daher war es schon befremdend, als er später, in der Kindergartenzeit, immer wieder sagte:“Mama, ganz früher hast Du mich immer in ein Gitterbett gesetzt und warst ganz böse zu mir!“ Für mich war klar, daß das Erinnerungen an ein früheres Leben waren, „gruselig“ wurde es erst, als mir das andere Leute nicht glaubten….
    Als Anfang der 80er die neue deutsche Welle einschlug, war ich direkt ein Fan davon. In den 90ern vermißte ich diese Musik im Radio und war richtig entzückt, als mir eine Musikkasette unterkam, die mit dieser Musik bespielt war. Als ich sie abspielte und mitträllerte, sagte mein Sohn auf einmal: „Damals, als Du immer so böse zu mir warst, hast Du immer diese Musik gehört!“

    1. Hallo Stoned Philosopher,
      ich habe da mal eine Frage in Bezug deiner Geschichte. Denn irgendwie kommt ich Zeitlich damit nicht ganz klar. Du hast geschrieben dass du 1985-87 in Jakarta gewohnt hast. Die „neue Deutsche Welle“ kam Ende der 70iger bis Anfang der 80iger heraus. Also kurz vor deiner Zeit in Jakarta. Außerdem hast du geschrieben dass du Anfang der 90iger ein Kind bekommen hast, welches sich daran erinnert dass du zu dieser Zeit als die Musik lief gemein zu ihn warst? Wenn du wirklich die „neue Deutsche Welle“ meinst, könnte es nur sein, dass du damals noch sehr jung warst, aber diese in diesen Leben erlebt hast. Hast du sehr jung ein Kind bekommen, oder verwechselst du die Musikrichtung mit einer Älteren?
      Das ist jetzt nur eine Frage von mir, weil ich es irgendwie noch nicht verstehe. Eine Erklärung würde mir da wirklich helfen.

Kommentar hinterlassen