Drehbericht: Mount Nyangani

 

Unterwegs mit dem Schamanen auf dem Mount Nyangani. Er erklärte die Umgebung.
An diesem Felsen verschwand das Regierungsmitglied und die indische Wirtschaftsdelegation für 4 Tage. Für sie selbst vergingen nur ein paar Stunden.
Nationalpark Ranger.
Er kennt viele Fälle, in denen Menschen auf dem Nyangani verschwanden.
Ein Blick auf die Ebene des Nyangani. Unten könnt Ihr noch das Geländer sehen, die jetzt die Wege begrenzen.

 

 

 

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9 Kommentare

  1. Lieber Mythen Metzger,
    Wow du bekommst jetzt aber ein Wirklich spannendes Leben, durch dein Hobby! Freut mich! :o) zumal ich auch finde, dass ich bisher noch keinen weiteren Gefunden habe (und erstrecht es keinen in Fernsehen gab) der diese Themen so angeht. Skeptisch zwar aber nicht vollkommen ablehnend. Deshalb wünsche ich dir, dass du es bald als Hauptberuf haben kannst. Ein Abenteuerliches Spannendes Leben, voller Entdeckungen – welche du dann ehrlich Anderen mitteilen kannst. Wozu brauchen wir einen Indiana Jones? wir haben Mythen Metzger!.. die Welt ist auch ohne Verfolgungsjagden und kämpfen spannend.

  2. Ein sehr gut gemachter Beitrag und sehr interessant. Erinnert mich an die Geschichte in Bouley in Frankreich. Auch der neueste Beitrag auf Youtube „Polybius: Ein Geheimprojekt für Weltenwechsler?“ ist gut gemacht und sehr interessant. Diese Geschichte erinnert mich an einen Vorfall der in Berlin stattgefunden haben soll. Wenn man nach „31. Dezember 2001, 18.00 Uhr, Berlin Radiosender 94,3 r.s.2“ sucht findet man einen Bericht, der einen ähnlichen Hintergrund haben würde wenn er denn wirklich so passiert ist.

  3. Hallo Gravita,
    interessanter Bericht über die Beeinflussung des Gehirns der Menschen. Ich denke auch das es bei Polybius um das Beeinflussen der Wahrnehmung geht und es sich nicht wirklich um Weltenwechsel handelte. Denn die Beschrieben Leute haben dort immer noch z.B. die Autos ihrer Zeit gesehen. (Es kam ja schon öfters vor dass man mit der Wahrnehmung der Menschen „gespielt“ hat und diese gezielt beeinflusst.
    Das erste Mal habe ich persönlich von dieser Möglichkeit in einer “ Columbo“ Folge gehört, welche in den 70iger gedreht wurden war.)
    Ein Weltenwechsel ist etwas Anders. Entweder liegt das was man sieht in der Zeit sieht davor, oder in der Zukunft. Meinen Mann ist dies auch mal passiert, allerdings hat er zum Glück schnell wieder heraus gefunden. Davon will ich unseren Mythi auch noch schreiben. Der Mount Nyangani ist eine ganz andere Nummer. Was ich mich dabei frage, wie geht es den Tieren dabei? meiden sie die Gegend auch? kann es ihnen genauso passieren?
    Mein Mann hatte damals unsere beiden Hunde dabei. Und ich weiss noch von den Fall einer Katze der es wohl so erging. Aber dies ist eine persönliche Geschichte, die ich so nicht weiter geben möchte.

  4. Die Frage von Drachenherz65 ist echt spannend. Hast du irgendwelche Besonderheiten bei den Tieren feststellen können, die auf dem Berg sind oder gerade nicht.

    1. Der biblische Prophet Baruch ist in der altjüdischen Literatur mit drei sogenannten Apokryphen Texten bis in unsere Zeit überliefert. Man kann auch nach einer sogenannten „Restschrift“ des Propheten, die „Reste der Worte Baruchs“ oder „Nachtrag zum Propheten Jeremias“ suchen. In dieser Geschichte wird von einem Abimelech erzählt, der 66 Jahre unter einem Feigenbaum verschlafen hat. Als er in sein Dorf zurückkam mit seinem Korb Feigen hat ihn niemand mehr erkannt und er kannte umgekehrt auch keinen mehr. Aber man erinnerte sich daran daß vor langer Zeit ein Abimelech beim Sammeln von Feigen spurlos verschwand.
      An diese Geschichte erinnerte ich mich spontan nachdem ich die Frage von Drachenherz gelesen hatte. Auch fragte ich mich ob in 66 Jahren niemand sonst den Hohlweg benutzt hat, den Abimelech gegangen ist – und ob niemand da einen schlafenden Mann mit dem Kopf auf seinem Korb mit Feigen sah. Hat sonst niemand an dem Baum Feigen gepflückt und wie ist es dem Baum ergangen ? Wirklich interessante Fragen, auf die die alten Überlieferungen leider keine Antwort geben. In der Bibel wird von etlichen gottestreuen Männern berichtet, die von Gott hinweggenommen wurden – mit Wagen mit feurigen Pferden in den Himmel reisten, Elia und Henoch zum Beispiel dessen Geschichte irgendwie an eine Raumstation erinnert, die im Himmel sich um sich selbst drehte (künstliche Schwerkraft). In alten indischen Überlieferungen wird von Kriegen im Himmel berichtet, Raumschiffen und Fluggeräten. Vielleicht wären mehr alte Überlieferungen erhalten geblieben, wenn nicht irgendwelche Wahnsinnigen die alten Bibliotheken abgefackelt hätten.

    2. gab es irgendwelche dinge in der landschaft die irgenwie fehl am platze wirkten? irgendwelche steine, felsformationen oder pflanzen die vielleicht erst beim zweiten mal hinsehen oder wenn man sich ihnen nähert nicht mehr komisch wirkten? bei so etwas muss man auf details achten.

      1. Es ist die ganz normale, übliche Natur dort oben.
        Es gibt dort Ranger, mit denen ich ja auch gesprochen habe. Da ist nichts außergewöhnliches. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, an dem Menschen dort ihre Erlebnisse gehabt haben wollen. Denn dann soll sich die ganze Natur um sie herum verändert haben. Unbekannte Bäume, Pflanzen und Tiere.
        So die Berichte.

  5. Hallo,
    Mein erster Beitrag hier.Bin derselbe Mulder wie auf YouTube.Freu mich schon auf die näschte Folge.Ich würde gern Mal auch auf den Berg,um zusehen ob da was dran ist.Stell ich mir spannend vor.

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